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Aphrodisiakum Die Wirkungen von Aphrodisiaka beruhen zumeist auf einer Steigerung
der Durchblutung und einer Reizung des Harnapparates. Beides kann indirekt
lustfördernd wahrgenommen werden. Außerdem entspannen und
enthemmen aphrodisierende Mittel, enthalten anziehende Düfte. Doch
Aphrodisiaka sind zu Recht umstritten, werden vielerorts auf Kosten
bedrohter Pflanzen- und Tierarten hergestellt und wirken oft eher durch
den begleitenden Placebo-Effekt. Oder sie können wie "Spanische
Fliege" sogar gesundheitschädigend sein. Wer es abseits kommerzieller
Produkte auf die sanfte Tour versuchen mag: Auch einige Lebensmittel
wie Fisch, Austern, Sellerie, Knoblauch, Schokolade und Champagner wirken
stimulierend und durchblutungsfördernd. Viele Gewürze wie Zimt, Ginseng,
Pfeffer oder Chili machen manchen im wahrsten Wortsinn scharf, ebenso
wie gewöhnliche Küchen-Kräuter, darunter Petersilie, Liebstöckel
und Basilikum. Testen sie unsere Rezepte für natürliche Aphrodisiaka. Bondage ist eine oft unterschätzte Kunst, jemanden mit Handschellen zu fesseln, mit Seilen, Gurten, Lederriemchen kunstvoll zu fixieren. Dieses wird auf Wunsch des Gefesselten gemacht, damit er sich nicht gegen verschiedene Sex-Praktiken wehren kann. In Sex-Shops oder im Sex-Versand - z.B. Orion, Beate Uhse, Dr. Müller, Dildo-King, Erostore, Dessouskaufland... - können Sie gute und als unbedenklich getestete Bondage-Spielzeuge erwerben. Der Spezialist, welcher die Körperteile abschnürt, muss auf jeden Fall wissen, welche Körperteile wie lange gefesselt oder festgebunden werden dürfen, damit man den Gefesselten nicht verletzt. Zum Beispiel dürfen Hoden nie länger als eine viertel Stunde gefesselt bleiben. Fesseln gibt es in verschiedenen Sorten, z.B. Hand- und Fußgelenk-Fesseln, Handschellen, Fix it - diese Fesseln lassen sich fast überall anbringen, Taboo Kinky Cuffs - für die Fessel-Einsteiger, Fessel "Demutsriemen" sowie verschiedene Knebel etc. Callboys oder CallgirlsVom englischen Wort "Call" für "anrufen" oder "rufen" abgeleitet bezeichnet dieser Begriff Damen und Herren, die per Inserat für ihre erotische Dienstleistung werben und sich auf Anruf buchen lassen. Meist arbeiten Callboys und Callgirls selbständig, ohne Vermittlungsagentur oder Bordell. DominaEine "Domina" ist nach der eigentlichen Bedeutung im Lateinischen eine "Herrin des Hauses". In sado-masochistischen Sex-Praktiken übernimmt sie den dominanten, zum Teil sadistischen Part, der Sklave den unterwürfigen, devoten. "Dominus" dagegen ist ein Mann, der sadistisch veranlagt ist. Häufig ist die Domina in schwarz, schwarz-rotem Leder-, Gummi-, Lack-Outfit gekleidet. Sie ist zu ihrem Sklaven, der sich zunächst bei Ihr bewerben muß, sehr streng, lässt den Sklaven knien, peitscht ihn als Züchtigung aus und demütigt ihn mit Worten und Beschimpfungen. Wie bei allen sado-masochistischen Praktiken, handelt es sich um ein Spiel zwischen Macht der Domina und Unterwerfung des Sklavens. Englische ErotikEnglischen Erotik will nicht wirkliche Qual auslösen, sondern sexuelle Kicks für beide Sexualpartner durch harmlose sado-masochistische Praktiken. Für diese erotische Speilart werden dem Mensch die Augen verbunden oder er wird gefesselt, damit die Bewegung und Motorikfähigkeiten eingeschränkt sind. Die Sinne wie das Hören, Sehen oder Tasten werden gedämpft oder ausgeschlossen. Auch körperliche Züchtigung durch Hilfsmittel wie Gerten oder Peitschen können bei dieser Art "strenger Erziehung" inbegriffen sein. Erogene ZonenFrauen lieben es, einfühlsam gestreichelt und geküsst zu werden, an den Brüsten und den Innenseiten der Oberschenkel, aber auch an anderen erogenen Zonen wie an Hals udn Nacken, um den Mund, in den Achselhöhlen, genauso wie an der Klitoris und den Schamlippen natürlich. Männer sind Streicheleinheiten ebenfalls nicht abgeneigt und sind besonders an der Penis-Spitze, aber auch an den Brustwarzen, am Ohrläppchen, dem Hodensack und im Anus-Bereich erregbar, den man bei einer Massage nicht auslassen sollte. Erogene Zonen sind mit dem Sexual-Zentrum im Gehirn verbunden, das die Lust-Hormone steuert und die Begierde fördert. Stimulation der erogenen Zonen führt im Regelfall also zu gesteigerter Lust und Enthemmung. EscortserviceIm Gegensatz zum klassischen Begleitservice verbindet sich mit dem Begriff Escortservice nicht nur reine Begleitung, sondern auch die erotische Komponente. Wer eine Escort-Dame oder einen Escort-Gigolo buchen möchte, geht davon aus, dass mit der Begleitung auch erotische Dienste verbunden sind. Die meisten Escort-Dates laufen als Haus- oder Hotelbesuch ab. Oft besucht die Escort-Dame den Kunden in einem Hotel an einem vorher vereinbarten Treffpunkt, manchmal aber auch bei ihm zu Hause. Diese Variante des Treffens wird auch als Outcall bezeichnet. Vielmals ist als Rahmenprogramm ein gemeinsames Dinner oder auch der Besuch einer Veranstaltung arrangiert, manchmal sogar ein Kurzurlaub. Die umgekehrte Variante, also dass die Dame den Kunden bei sich empfängt - auch bezeichnet als Incall - ist bei einem Escortservice eher selten. Florentinische ErotikBei dieser erotischen Praktik zieht man die Penishaut an der Wurzel des Penis straff zurück, was den Geschlechtsverkehr für den Mann stimulierender macht. Um nicht zu lasch oder zu stark zuzudrücken sondern Meister der florentinischen Erotik-Kunst zu werden, sollten Paare zuerst ausprobieren, wie es am besten und leichtesten funktioniert und welcher Partner besser zugreifen kann. Doch vorsicht, durch die stärkere Stimulation wird der Mann schneller zum Höhepunkt kommen. Französische Erotik / BlowjobAls französisch wird Oral-Verkehr bezeichnet. Wenn eine Frau oder ein Mann an einem Penis lutscht, saugt oder leckt, dann nennt man das Fellatio. Wenn Frauen oder Männer das an Klitoris, Vulva oder gar Vagina der Frau ausführen, heißt es Cunnilingus. Einige Männer wie Frauen wissen dabei besonders das Zungenpiercing des Sexualpartners als zusätzliche Stimulation zu schätzen. Girlfriend-Erotik / Girlfriend-SexWünscht ein Gast einen Escortservice mit girlfriend Erotik, kann er erwarten, dass er diese Zeit sehr intensiv erlebt wird. Man kann die Dame während der Zeit beim Spaziergang oder dinieren an die Hand nehmen, man kann sie umarmen in der Gesellschaft von anderen Gästen, genauso wie küssen, und kein Mensch wird denken, dass die Dame an Ihrer Seite eine Escort-Dame ist. G-PunktBeim G-Punkt (Gräfenberg-Zone), auch G-Zone oder G-Spot genannt, handelt es sich um eine erogene Zone der Frau in der Vagina, welche von Experten immer noch umstritten ist. Immer noch diskutieren Frauen, Männer und Experten, ob es den G-Punkt überhaupt gibt. Bei Stimulieren der G-Zone sollen manche Frauen zu einem schnelleren Orgasmus kommen, manche empfinden allerdings keine Erregung. Bei Männern befindet sich eine Entsprechung des G-Punkts an der Prostata und reagiert auf einen leichten Druck bei (manueller) analer Stimulation. Doch nicht jeder reagiert mit Erregung auf das Reizen dieser Zonen - aufmerksames Ausprobieren geht hier über Studieren. Goldfisch-ErotikDie Partner versuchen sich mit Lippen, Zunge, Brüsten, Po, Penis oder Vagina zu stimulieren, ohne dabei ihre Hände zu benutzen. Dies Form der Erotik ist ideal für ein neckisches Zwischenspiel, kann stärkere Stimulation und den nahenden Höhepunkt hinauszögern. Nehmen Sie sich die Zeit und erforschen Sie den Körper des Partners mit der Zungenspitze, den empfindsamen Lippen und Wangen. Griechische ErotikIm antiken Griechenland war es eine gesellschaftlich anerkannte sexuelle Praktik, dass junge Knaben von erfahren und angesehenen Männern anal penetriert wurden. So wurde dieser Begriff gängig für Anal-Verkehr. Hierbei ist das Einvernehmen zwischen den Partnern besonders wichtig, da die Schließmuskeln zunächst vorsichtig stimuliert und gedehnt werden sollten, sonst können starke Schmerzen auftreten. Zudem ist Hygiene oberstes Gebot, denn verschleppte Darmbakterien können unangenehme Infektionen zur Folge haben. Da es beim analen Eindringen auch häufig zu kleineren Verletzungen und Geweberissen kommt, ist die Gefahr, sich mit HIV anzustecken bei dieser Sexualpraktik für beide Partner sehr hoch. Analverkehr sollte daher nur als Safer-Sex praktiziert werden. Indische ErotikDas Liebespaar vergnügt sich bei indischer Erotik abwechselnd in verschiedenen Sex-Stellungen. Es handelt sich meistens um komplizierte Stellungen, die nacheinander vollführt werden - ohne in jeder Liebes-Stellung zum Orgasmus zu kommen. Italienische ErotikDamit wird der Achsel-Sex bezeichnet: Dabei reibt der Mann seinen Penis oder die Frau ihre Vagina in der Achselhöhle des Partners. Diese Sex-Variante eignet sich für Experimentierfreudige und Paare, die Safer Sex und keinen Geschlechtsverkehr ausüben zu wollen. Mit einem Gleitgel oder Massageöl rutscht es sich besser. Etwas Geschicklichkeit und viel Übung erhöhen den Genuss italienischer Erotik. KamasutraAltindische Liebeskünste sind uns aus dem klassischen Kamasutra-Buch bekannt. Darin werden Liebestechniken systematisch mit vielen Abbildungen und Erklärungstexten aufgearbeitet. Bei den Indern gilt die Kenntnis aller Details des Liebesakts nicht als schmutzig oder obszön, sondern als Zeichen einer hohen Kultur. Das Kamasutra ist ein Erotiklehrbuch mit sehr simpler Beschreibung. Erfüllung verspricht Kamasutra Heterosexuellen sowie auch Homosexuellen. MassageStreicheln, streichen, kneten, walken, reiben, klopfen und vibrieren - das alles kann eine Massage umfassen. Zu einer Massage werden Hände, Instrumente oder auch elektrische Geräte benutzt. Was eine gute Massage bei uns verursacht? Sie belebt und entspannt den gesamten Organismus gleichermaßen. Sie verbessert die Durchblutung sämtlicher Körperbereiche durch das Freisetzen bestimmter Stoffe wie Histamin. Lippen, Haare und Bauch einsetzen: Auch wenn das Wort "Massage" von dem lateinischen Wort für "Hand" abgeleitet wurde, sollte bei der erotischen Massage der ganze Körper zum Streicheln, Berühren und Stimulieren benutzt werden. Secret Flowers verwöhnen Sie auch gerne mit einer einfühlsamen Nacken- oder Ganzkörpermassage! Nr. 69Als Nr. 69 oder 69er wird eine spezielle Form von Französisch bezeichnet, bei der die beiden Partner - ähnlich wie die Ziffern 6 und 9 - in entgegengesetzter Richtung neben- oder übereinander liegen und sich gegenseitig oral stimulieren. perversPervers bedeutet "abseitig", "Abseits der Norm" und wird oft als Schimpfwort gebraucht für ungewöhnliche Praktiken oder ausgefallene Vorlieben. Doch pervers ist eigentlich zunächst nichts, solange es niemandem schadet, sondern allen Beteiligten Spaß macht. Dies schließt allerdings sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern oder Tieren aus, da diese nicht mündig sind, ihr (mangelndes) Einverständnis nicht äußern können. Safer-SexMit dem steigenden Bewußtsein über die Gefahren einer HIV-Infektion schwappte in den 80er Jahren das Schlagwort "Safer-Sex" aus den USA nach Europa. Safer Sex meint eine verminderte Infektionsgefahr durch relativ ungefährliche Sexualpraktiken wie Petting oder z.B. das Benutzen von Kondomen bei französischer und griechischer Erotik und beim Geschlechtsverkehr. Besonders zum Schutz vor HIV bei heissem Analsex wurden extra reißfeste Kondome entwickelt, denn hier ist die Ansteckungsgefahr bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr besonders gegeben. Spanische ErotikBei der Spanischen Erotik wird der Penis nicht durch das Eindringen in Vagina oder Anus des Partners stimuliert, sondern durch Reiben zwischen den Brüsten. Tantra-MassageTantra-Massage soll mit ihrem heilenden Potenzial auf unserer Sexualität positive Auswirkungen haben. In diesen Praktiken werden nicht nur verschiedene Körperteile massiert, sondern auch gerne die G-Zonen, damit man mit der Massage einen Höhenpunkt erzielt. Weisse ErotikUnter diesen Begriff fallen Doktorspiele und Klinik-Sex. Je nach Vorlieben udn Phantasien der Beteiligten gestalten sich entsprechende Rollenspiele sehr unterschiedlich. Die Bezeichnung Klinikerotik deckt sowohl einfache Spielarten ab, bei denen einer der Partner ledigleich einen Arztkittel trägt bis hin zur Anwendung medizinischer Geräte und Hilfsmittel wie Spritzen, Blasenkatheter, Gummihandschuhe, Zäpfchen, Fieberthermometer und Einläufe. Als Spielart von BDSM steht Klinikerotik im Zusammenhang mit Phantasien und Vorstellungen zum Kontrollverlust. Das Gefühl der Wehr- und Hilflosigkeit wirkt auf manche Menschen erotisch stimulierend, für sexuelle Fetischisten kann auch die Anwendung von Gummi- oder Latexhandschuhen und die Kostümierung an sich eine Stimulanz bedeuten. ZungenkussHöchst erregend ist die Stimulation der erogenen Zonen rund um Mund und Lippen, sowie der eigentliche Zungenkuss. Die lustvolle Zungenberührung stimuliert auch den Genitalbereich über das Sexual-Zentrum im Gehirn. Für manche Menschen ist ein Zungenkuss wie ein Sex-Akt, weil die Zunge tief in die Mundhöhle eindringt. Doch jeder hat seine eigenen Vorlieben und Techniken beim Küssen: Manche mögen es eher trocken zu küssen, manchen empfinden es erregender feucht geküsst zu werden. Auch sanftes Knabbern und Saugen ist bei vielen erlaubt.
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