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Secret Flowers - Verführung der Extraklasse
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Kleine erotische Phantasien zum Weiterspinnen...

 


Freche erotische Phantasien zum Weiterträumen.
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Landliebe
In der Scheune meines Großonkels hatte ich die erste Begegnung mit Max. Max war mit Elli verlobt und sie trieben es regelmäßig an ihrem Lieblingsplatz - in der Scheune. Ich schaute von der Dachtreppe aus zu sooft ich mich nur unbemerkt in die Scheune schleichen konnte. Andächtig verschlang ich mit meinen leisen Blicken diesen Liebesakt, fast jeden Tag! Soviel Leidenschaft und sanfte Zärtlichkeit habe ich auch danach selten bei zwei sich vereinigenden Körpern gesehen. Aber ich spürte damals: Max wollte mehr. Und ich war bereit. So trat ich eines Tages aus meinem Versteck und legte mich zu den beiden auf den Heuboden. In ihrem Rausch bemerkten die beiden zunächst nicht einmal das weitere Paar Hände, das ihre Haut liebkoste, doch dann schließlich wandte Max sich auch mir zu und wir ließen unserer Lust zu dritt freien Lauf.

Tagtraum
Flughafen Narita. Endlich! Der Flug hatte sich endlos gezogen. Der Abschied von Frank war mir nicht schwer gefallen und ich grübelte die meiste Zeit des Fluges darüber. Nach sechs wunderbaren Jahren war zwischen uns mittlerweile nichts mehr wie zu Beginn unserer Affäre. Er würde seine Frau nie verlassen, das spürte ich jetzt sicherer denn je. Nun ja, die neue Stelle im Großkonzern würde mich auf andere Gedanken bringen, da war ich zuversichtlich. Zuerst musste ich versuchen, im Hotel ein wenig Schlaf zu finden in dieser Nacht, bevor ich morgen meinen neuen Geschäftspartnern gegenübertreten sollte. Als ich die Hotellobby betrat umhüllte mich der Duft eines exotischen Blumenmeeres und hielt wie ein unbekanntes Aphrodisiakum Einzug in meinen Körper. Trotz oder gerade wegen meiner Müdigkeit fühlte ich mich berauscht, fast wie in Trance, als ich dicht hinter mir plötzlich eine sanfte männliche Stimme vernahm, die mit den fremdartigen Gerüchen zu verschmelzen schien. Von ungeahnter Begierde geführt folgte ich der Einladung des Fremden und betrat vor ihm den luxuriösen Aufzug. Ich wagte nicht mich umzusehen. Kaum hatten die Türen sich geschlossen, schon bedeckten seine warmen Lippen meinen Nacken und seine Hände lösten bei ihrem Streifzug über meinen Körper ein sehnsüchtiges Verlangen in mir aus. Ich rieb mich an seinem festen Körper und brachte ihm keinen Widerstand entgegen, als er in mich eindrang - auf eine Weise, als hätte ich mein ganzes Leben lang darauf gewartet.

Fischfang
„Dazu müsstest Du mich erst einmal einholen“, hauchte sie mir ins Ohr und sprang noch im selben Moment ins Wasser. Lachend beobachtete ich ihre kräftigen Schwimmzüge, während sie auf die Mitte des kleinen Flusses zuhielt. Ich tat es ihr gleich, sprang ins Wasser und schwamm dorthin, wo die sanften Stromschnellen einen tiefen Kessel ausgespült hatten. Ohne Mühe holte ich sie ein und zog sie an mich, spürte ihren kühlen festen Körper an meiner Haut. Wie sehr mich ihre unkomplizierte Natürlichkeit doch begeisterte... Sie umschlang mich plötzlich so heftig mit Armen und Beinen, dass ich mich kaum über Wasser halten konnte, und riss mich so aus meinen Gedanken. „Du bist glitschig wie ein Fisch!“ neckte ich sie als sie ihr wasserbenetztes Gesicht an meiner Wange rieb. „Ich BIN ein Fisch!“ gab sie zurück indem sie sich leicht von mir abstieß. Und lächelnd fügte sie an: „Ein sehr großer sogar.“ Dann holte sie tief Luft und tauchte ab. Für einen Moment hatte ich sie aus den Augen verloren, doch dann spürte ich auch schon, wie ihre Hände an meiner Hüfte Halt suchten, und die Kälte des Wassers schien mir immer weniger auszumachen…

Manchmal ist mehr einfach mehr
Schon öfters hatten wir hier im Eiscafé flirtende Blicke getauscht, und ein Lächeln oder zwei. Ich liebte ihr neckisches Lächeln. Da stand sie nun und bestellte sich an der Theke zwei Kugel Eis: Malaga und Eierlikör. Ihr Onkel, der Eisverkäufer, hatte sie gerade augenzwinkernd ermahnt, sie solle an diesem schwülwarmen Tag lieber nicht zuviel Alkohol zu sich nehmen. „Keine Angst, ich schleck mir schon keinen Schwips an!“ gab sie kichernd zurück. Und noch während sie so plauderte, hatte sich der erste Tropfen Eis bereits in ihr Dekolleté verirrt. Sie war kurz zusammengezuckt, um dann in einer einzigen selbstverständlichen Bewegung den Tropfen mit ihrem Zeigefinger aufzunehmen und mit der Zunge abzuschlecken. Mein Blick hing gebannt an Ihren Lippen. Und da war wieder dieses neckische Lächeln… fast spöttisch diesmal… Ich schrak hoch und bemerkte, dass sie mich direkt anblickte! Sie zwinkerte mir zu und ging zwei Schritte rückwärts Richtung Eingang der Eisdiele. Mein Kaffee war längst bezahlt und so erhob ich mich und trat zögernd auf sie zu. Ich Lächeln wurde beinahe unverschämt breit. Wir durchquerten die Eisdiele und nahmen die Personaltür zur Küche. „Schon gut, Andrea, das ist ein guter Freund von mir“, raunte sie dem Küchengehilfen im Vorbeigehen zu. Sie führt mich in eine Nebenkammer der Küche, wo sich Getränkekisten türmten, und lehnte sich mit dem Rücken gegen einen der schweren Kistenstapel. Es folgte ein unschuldiger Augenaufschlag von unten herauf und ein sanfter aber dennoch durchdringender Blick aus ihren großen dunklen Augen, bevor sie Malaga und Eierlikör kopfüber in ihr Dekolleté stupste…

Aperitif
„Dann putz doch selber. Sind ja eh DEINE Freunde!“ fauchte sie mich an und warf das Staubtuch trotzig auf den Wohnzimmerboden. Als sie wutentbrannt Richtung Flur davonrauschte, schwang ihr kurzer Rock so heftig hin und her, das für einen Sekundenbruchteil ihr weißer Slip aufblitzte. „Du bleibst hier und beendest Deine Arbeit!“, hörte ich mich zu meiner eigenen Überraschung mit ruhiger, aber entschiedener Stimme sagen. Ich weiß nicht, ob es der Tonfall meiner Stimme oder eher der ungewohnte Widerspruch war, der sie innehalten ließ – jedenfalls machte sie kehrt, kam zögernd einige Schritte zurück ins Wohnzimmer. Auf diesen unsagbar hohen Stilettoabsätzen, mit denen sie noch das ganze Parkett ruinieren würde. Sie wirkte unsicher und sah kaum in meine Richtung. „Heb das auf!“ bedeutete ich ihr mit einem Nicken gen Staubtuch. Nun sah sie mich doch an und ihr Blick verriet Irritation, wirkte beinahe furchtsam. Doch sie schien sehr genau verstanden zu haben, wonach mir der Sinn stand. Denn sie bückte sich so zum Staubtuch hinunter, dass ihr kurzes Faltenröckchen den Blick freigab auf das weiße Spitzenhöschen darunter, und auf ihren wundervoll runden Poansatz. Ich konnte mich nicht länger beherrschen und war in wenigen Schritten hinter ihr, drängte sie in gebückter Haltung zwei Schritte nach vorn, sodass ihre Arme Halt auf dem Lehnsessel fanden und schob fiebrig ihren Slip beiseite…

More to come... ;o)

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